Schumacher startet Comeback mit Schuberth | Motorrad News Blog
Handgefertigte Einzelstücke
Die Helmschale ist aus insgesamt 16 Lagen Kohlefaser gefertigt – einem Material, das auch im Raketen- und Flugzeugbau verwendet wird. Die Dicke der Helmschale beträgt lediglich fünf Millimeter und verfügt dennoch über eine Durchdringungsfestigkeit, die die FIA-Norm weit übertrifft. Das Visier ist vier Millimeter dick und hält auch dem Beschuss aus einem Kleinkalibergewehr stand. Sieben Liter Frischluft pro Sekunde werden dem Piloten zugeführt und sorgen auch bei Hitzerennen für eine ausgezeichnete Kühlung. Die Helminnenausstattung ist nach einem exakten 3-D-Abbild des Kopfes handgefertigt und bietet dadurch einen optimalen Sitz. Das Gewicht des Carbon-Helms beträgt lediglich ca. 1.350 Gramm.
Marcel Lejeune, Geschäftsführer der Schuberth GmbH:
“Michael Schumacher ist nicht nur unserer prominentester Kunde, sondern auch unser prominentester Entwicklungspartner. In fast einem Jahrzehnt der vertrauensvollen Zusammenarbeit hat Michael mit seinem professionellen Input zur steten Optimierung unserer Helme beigetragen. Das in der Formel 1 aufgebaute Know-how im Helmbau transferieren wir in alle weiteren Geschäftsbereiche: So steckt in unseren Helmen für Motorradfahrer, Feuerwehr, Polizei und Arbeitsschutz immer auch ein Stück Formel-1-Technik – und umgekehrt. Das gesamte Schuberth Team freut sich enorm auf das Sensations-Comeback.”






















Selbst als Schumacher zwischenzeitlich auf das Motorrad umsattelte, blieben die Schuberth-Helme sein Begleiter. "Michael Schumacher hat unseren Ingenieuren
"Das neue Motorrad ist richtig gut. Ich fuhr hinter ein paar Leuten her und die Motorleistung war richtig gut und das ist wirklich positiv.
Und als Nico Rosberg gestern den Tag exklusiv zum Testen hatte, schwang Schumacher sich unter einem silbergrauen Helm, in roter Jacke und langer Hose auf