Miri, ein Kleinling
In dem Gebäude, zu dem Miri uns führte war auch eine automatische Sendestation, die das Notrufsignal ausstrahlte, das uns zu dem Planeten brachte. Wir entdeckten, dass die blauen Flecken, die typisch sind für diese unbekannte Krankheit bei jeden von uns aufgetaucht waren, mit Ausnahme von Mister Spock. In dem Gebäude gab es außerdem ein gut ausgestattetes Labor. Doktor McCoy nahm jeden von uns Gewebeproben ab, um eventuell auf die Spur dieser bösartigen Krankheit zu kommen.
Auf die Frage weswegen es auf dem Planeten keine Erwachsenen gibt, findet das Außenteam bald eine Antwort. Vor einigen Jahrhunderten hat man nämlich an einem Mittel gearbeitet, das ewige Jugend bringen, also den Alterungsprozess aufhalten sollte. Resultat war, dass der Alterungsprozess verlangsamt, aber keineswegs ganz aufgehalten wurde. Sobald der Körper das Erwachsenenalter erreichte, wurde er krank und starb . Die hier noch lebenden Kinder sind demzufolge bereits einige hundert Jahre alt.
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Aber ein Gutes mag das haben, die Rüstungsindustrie, die ja bekanntlich recht verbunden ist mit der derzeitigen Regierung wird sich sicher freuen, ginge eine Bestellung für Stahlhelme aus dem „umkämpften“ Präsidentenpalast ein,
Ferdinand Brückner lebt inzwischen unbeschwert als beliebter Bürger und erfolgreicher Geschäftsmann, der aus alten Stahlhelmen Kochtöpfe produziert. Die Bilder des Grauens lassen Mertens nicht mehr los, verfolgen ihn. Am Weihnachtsabend 1945 versucht